Montag, 29. August 2011

Exkurs: Polyphasing - Polyphasischer Schlaf Tag 4 bis Tag 5

Tag 4: Sonntag der 28.08.2011:
Heute ist vom Gefühl her der beste Tag seit langem, auch seit der monophasischen Zeit. In den Naps kommen die Träume langsam. Zwar kann ich immer nur ca. 2 Zeilen ins Traumtagebuch eintragen, aber es wird. Die Stimmung ist super, ein geerdetes, waches Fließen, die Laune ist super.

Tag 5: Montag, der 29.08.2011:
Oh Mann, heute hänge ich ganz schön in den Seilen. Ich bin im Kernschlaf in der Nacht mehrmals aufgewacht um festzustellen, dass ich erst 1,5 bzw. 3 Stunden geschlafen habe. Und so zog sich der Tag hin, während ich mich immer auf die Naps freute. Nach dem 12-Uhr-Nap ging es dann aber.
Warum habe ich in der Nacht auf Sonntag so gut geschlafen, konnte problemlos aufstehen und einen super Tag haben, während ich mich Montag morgens wie gerädert fühlte und die ganze polyphasische Idee verfluche?

Ich vermute, ich habe das 'Angst-vor-dem-Wecker'-Syndrom. Allein die Tatsache, dass ich am nächsten Tag aufstehen muss und möglicherweise mich rumwälzen könnte um dann müde auf die Arbeit zu gehen, im schlimmsten Fall den Wecker überhören könnte, lässt meinen Schlaf weniger tief und erholsam werden.
Das kann ja auch nicht im Sinne des Erfinders liegen?
Ich arbeite dran. :)

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