Samstag, 24. September 2011

Meditation Teil I

Jane Gackenbach hat in einer Studie von 1992 herausgefunden, dass das Ausüben von Meditation das Auftreten von Klarträumen begünstigt.

Interhemispheric EEG coherence in REM sleep and meditation: The lucid dreaming connection.

[...]The emergence of consciousness in sleep (lucidity) is enhanced by the practice of meditation and is most likely to occur during the stage of sleep that shows interhemispheric balance in the alpha/theta range, REM
 Ich kann das soweit bestätigen, dass in Phasen intensiver Meditation häufiger Klarträume auftreten. Meine drei spontanen Klarträume traten ebenfalls in intensiven Meditationsphasen auf.

Leider kenne ich keine Untersuchung, welche Meditationsform die meisten Klarträume hervorruft und welche Wirkmechanismen zum Tragen kommen.
IchIch habe folgende Erfahrung gemacht: Wenn ich in einem energetischen Gefühl, wie aufgeladen oder unter einem hochfrequenten Strom, schlafen gehe, gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit auf einen Klartraum.

Zum Lernen der Meditation fand ich Osho recht gut. Er selbst ist nicht unumstritten und ist dem einen oder anderen noch als der Sektenfuzzi Baghwan in Erinnerung.
Ich trenne hier mal von Person und Lehre, vor allem, weil er die Techniken, die er vorstellt, hauptsächlich nicht selbst erfunden hat. Das Vigyan Bhairav Tantra gibt es schon seit 5000 Jahren und er stellt diesen Text lediglich in seinen Diskursen zum Vigyan Bhairav Tantra vor und gibt hilfreiche Anmerkungen.

Auszüge der interessantesten Passagen aus oben verlinktem Werk und einige eigene Meditationen findet man in seinem Buch Meditation - die erste und letzte Freiheit. 


In der Studie Meta-Awareness During Day and Night The Relationship Between Mindfulness and Lucid Dreaming stellen Tadas Stumbrys, Daniel Erlacher und Peter Malinowski folgendes fest:
 The reported frequency of lucid dreams was found to be positively related to higher dispositional mindfulness in wakefulness. This relationship was only present in those participants who reported acquaintance with meditation. [...] The findings support the notion of an existing relationship between lucidity in dreams and mindfulness during wakefulness, yet it remains unclear whether the relationship is influenced by actual meditation practice or whether it reflects some natural predispositions. 


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