Sonntag, 16. Oktober 2011

Schritt 1 - Traumerinnerung verbessern - Teil 3

Gerade lief mir bei der Recherche für ein anderes Thema folgende Seite über den Weg: Methoden der Traumerinnerung von Michael Patrick Kepe

Der Autor stellt eine mir bis heute neue und viel versprechend klingende Technik vor:

[... Man] nehme sich ein leeres Blatt Papier und lasse seinen Assoziationen in einer Art Brainstorming freien Lauf mit dem Ziel eine griffige und einprägsame Methode zu entwickeln, sich besser an seine Träume erinnern zu können. Diese Technik ist abwandelbar und als Arbeitsauftrag eines Traumkonzern zu verstehen, der einen Slogan braucht mit dem er diese bequemen Menschen zur Beschäftigung mit ihren Träumen verführen will. Man lasse sich ein paar Dutzend Ideen dazu einfallen und sie von Leuten, von denen man weiß, daß sie sich bisher nicht für Traumarbeit interessierten, beurteilen.

Er stellt noch weitere Techniken, wie die Arbeit mit Glaubenssätzen vor.
Alles in allem macht er auf den ersten Blick einen sehr kompetenten Eindruck auf mich.

Und weiter geht es mit Teil 4

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