Freitag, 23. Dezember 2011

Olè Olè, der neue Rühlemann's-Katalog ist da

Gestern schneite der neue Rühlemann's-Katalog bei mir ins Haus. In diesem findet der geneigte Klarträumer einiges an Kräutlein und Pflanzen, die sich positiv auf das Traumleben auswirken, z.B.
  • Ajo Sacha, ein Kraut, das südamerikanische Schamanen bei ihrer Dieta verwenden und zu intensiven und klaren Träumen führen soll
  • Heiliges Basilicum, Occimum Sanctum, auch Tulsi genannt, hat nachgewiesene nootropische Eigenschaften.
  • Beifuß, der in der keltischen Tradition mit dem Träumen in Verbindung gebracht wird
  • Calea Tenifolia, das als Calea Zacatechichi bekannte mexikanische Traumkraut, soll zu deutlich mehr erinnerten Träumen in der Nacht führen.
  • Californischer Mohn, der nichts mit dem Schlafmohn zu tun hat und auch keine Opioide enthält.
  • Ginko, der sich allgemein gut auf das Gehirn auswirkt
  • Gotu Kola, man sagt, die Elefanten hätten ein so gutes Gedächtnis, weil sie immer Gotu Kola äßen.
  • Mucuna Pruriens, die Juckbohne, die für actiongeladene, intensive Träume sorgt.
  • Verbena Hastata, die blaue oder Lanzenverbene, die von den nordamerikanischen Indianern in Traumtees getrunken wird.
Ein toller Laden für den botanisch interessierten Klarträumer.

Weitere Infos findet man in der Hilfsmittelsektion des Klartraum-Wikis oder bei der Rühlemann's Homepage...

Kommentare:

  1. Also vom mexikanischen Traumkraut, kann ich persönlich nur abraten. Ich hatte es gefiltert und als Tee getrunken und es war auch extrem bitter. Nach einer Zeit wurde mir leicht schlecht, mir gings immer schlechter. Ich lag den halben Tag flach(andere unschöne Details lass ich mal hier aus). Auf jedenfall hat das Traumkraut bei mir eine abführende und brechreizfördernde Wirkung gehabt.

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  2. Haua... Das klingt unangenehm. Hattest du das Kraut selbst angebaut oder bestellt?

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