Dienstag, 24. Juli 2012

Die Klartraum-Ziel-Liste

Manchmal passiert es Träumern, dass sie endlich den gewünschen Zustand, den Klartraum erreicht haben, aber sie sich überhaupt nicht mehr erinnern können, was sie eigentlich machen wollten.

Für solche Fälle ist es ganz hilfreich, eine kleine To-do-Liste oder einen Wunschzettel im Kopf zu haben. Dieser hat gleich zwei Vorteile:
Erstens nutzt man wertvolle klare Zeit für Sachen, die man wirklich machen möchte und verschwendet keine Zeit damit, zu überlegen, was man eigentlich machen wollte.
Zweitens hält die Liste die Motivation hoch und sorgt für weitere Erfolgserlebnisse, wenn man ein Ziel erreicht.
Drittens wird ein Klartraum durch die Handlung und den daraus resultierenden sensorischen Input weiter stabilisiert.

Phase 1: Brainstorming
In dieser Phase schreibt man erst einmal unkontrolliert und unzensiert einige Zeit alles Mögliche und vor allem Unmögliche auf, was man schon immer einmal machen wollte.
Man kann sich einen Timer auf 3 oder 5 Minuten stellen und erst aufhören zu schreiben, wenn das Signal ertönt. Wichtig ist, dabei wirklich alles aufzuschreiben, was einem in den Sinn kommt.
Wenn man währenddessen beim Schreiben ins Stocken kommt, hilft es manchmal auch einfach 'Mir fällt nichts ein, mir fällt nichts ein' zu schreiben.
Der Spaß, die Vorfreude und die Begeisterung sollen bei diesem Teil der Übung nicht zu kurz kommen.

Phase 2: Sortieren
Nach dem unkontrollierten Aufschreiben nimmt man sich die Zeit, alle Ziele und Gedanken in Ruhe nach Kategorien oder nach Priorität zu sortieren, z.B. Stabilisierungstechniken, Psychologie, Hedonismus, Spiritualität, Sport usw.


Phase 3: Die Zielerreichung visualisieren / Trauminkubation
Anhand dieser Liste kann man vor jedem Einschlafen, z.B. nachts oder im WBTB eine Trauminkubation durchführen oder einfach zu visualisieren, wie man selbst die gewünschte Handlung durchführt und dabei klar wird.

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