Mittwoch, 19. Dezember 2012

Was tun bei Schlafparalysen?

Manche Menschen erleben es, dass sie in der Nacht aufwachen und sich für eine kurze Zeit nicht bewegen können, quasi bis auf die Augen alles gelähmt ist. Manchmal mischen sich noch Traumbilder in das Erleben, sie meinen, Menschen oder Wesen im Raum wahrzunehmen.

Eine Schlafparalyse, genauer: das bewusste Erleben der Schlafparalyse, ist, wenn es einen unvorbereitet trifft, zwar harmlos, aber dennoch ein sehr unangenehmes und beängstigendes Gefühl. Der Schlüssel liegt hierbei darin, von vornherein oder für das nächste Mal darauf vorbereitet zu sein.

Während des Schlafes bzw. während des REM-Schlafes wird die Verbindung vom Gehirn zum schlafenden Körper und seinen Muskeln sozusagen gekappt, damit die schlafende Person ihre Träume nicht ausagiert. Das passiert, indem der Thalamus und die darunterliegenden Kerne, die sogenannten Basalganglien, die Muskelspannung herabsetzen. Dies kann dazu führen, dass wir zu manchen Zeiten der Nacht bewegungsunfähig sind.
Dieser Vorgang geschieht jede Nacht 4 bis 6 Mal und wird normalerweise mit dem Aufwachen sofort aufgehoben. In einigen Fällen, z.B. in Zeiten mit viel Stress, kann es jedoch passieren, dass der Körper bis zu einige Minuten lang noch gelähmt bleibt und man halb wach, halb träumend im Bett liegt. Auch realistisch wirkende Traumbilder können sogar bei geöffneten Augen vorkommen.
Schlaflähmung ist nicht selten. Eine Studie von Sedaghat-Hamedani F. et al. hat gezeigt, dass ca. 25 % von befragten Studenten mindestens ein Mal in ihrem Leben eine Schlaflähmung bekommen haben, die sie miterlebten[1]
Das Gute ist aber, dass man als Betroffener diesem Gefühl nicht hilflos ausgeliefert ist. 
Unvorbereitet wirkt dieser Zustand äußerst beängstigend, vor allem weil der Träumer nicht weiß, was mit ihm geschieht und ob oder wann dieses Gefühl vorbeigeht. Verständlicherweise führt diese Situation zu Angst. Das ist aber genau das Falsche. Angst, oder schlimmer noch, Panik aktiviert das limbische System im Gehirn, was gerade diesen Zustand noch stabilisiert. [2] Der Schlüssel liegt darin, sich zu entspannen.

Schlafparalysen vermeiden und beenden


Um ruhig zu bleiben und mit der Angst umzugehen zu lernen, eignen sich etwa Mantras, kurze Sätze, die wiederholt im Geiste aufgesagt werden. Mantras werden seit Jahrtausenden in verschiedenen Kulturen eingesetzt um den Geist zu beruhigen und zu klären. 
Im tibetischen Buddhismus wird unter anderem das Mantra 'Om mani padme hum' verwendet, aus dem Hinduismus ist das Mantra 'AUM' oder 'OM' bekannt. Auch im Westen sind rezitierende Texte bekannt, wie etwa der katholische Rosenkranz. Ebenso gute Dienste kann auch ein Kinderlied oder ein Fantasiesatz haben, den man immer wieder vor sich herdenkt, um keine anderen Gedanken aufkommen zu lassen.

Schlafparalysen passieren häufiger in Rückenlage [3]. Um das bewusste Erleben der Schlafparalyse zu vermeiden kann man sich angewöhnen, auf dem Bauch oder der Seite zu schlafen.
Alternativ kann man einen Zettel an der Decke anbringen, auf dem steht, 'Das ist ein Traum - Entspanne dich!'
Damit geht man sicher, dass man während einer Paralyse auch daran denkt, sich zu entspannen, um diesen Zustand schneller beenden zu können.

Um schneller aufzuwachen kann man versuchen, seine Aufmerksamkeit auf einen Körperteil zu richten und ihn zu bewegen. Die Schlafparalyse betrifft die kleinen Muskeln an Händen und Zehen weniger als die großen Muskeln in den Extremitäten. Die Augen sind komplett frei beweglich. Man kann versuchen, mit einem Finger, den Zehen oder der Zunge zu wackeln. Ein schnelles Hin- und Herbewegen der Augen kann eine Schlafparalyse gut beenden.

Schlafparalysen für einen Klartraum nutzen

Ein Nutzer aus dem Klartraumforum schreibt:
Ich hatte das auch sehr oft mit den bewusst erlebten Schlafparalysen und habs trotz besseren Wissens auch nie geschafft, die easy zu nehmen, wenn sie kamen. Aber sobald ich erfahren hatte, dass sie eine gute Möglichkeit für den Einstieg ins Klarträumen sind und ich anfing, auf die nächste SP zu warten, weil ich ja gerne Klarträumen wollte, kamen sie nicht mehr.



Der halbwachen Zustand eignet sich wunderbar, bewusst in einen Klartraum überzugehen. Während der Schlafparalyse sind Körper und Gehirn schon an der Schwelle zum Klartraum.
Statt den Weg in Richtung Wachleben einzuschlagen kann man sich genausogut in die andere Richtung bewegen und bewusst wieder einschlafen.

Hierfür gibt es einige Tricks und Methoden. Die einfachste ist etwa, sich nach oben zu wünschen oder sich vorzustellen, dass der Körper immer leichter wird und nach oben schwebt.
Eine andere Methode besteht darin, seinen Traumkörper aus dem schlafenden Körper herauszurollen oder sich vorzustellen, dass man um die Längsachse rotiert.

Jetzt kann man einen Klartraum beruhigt genießen. Spätestens mit dem Weckerklingeln wird man komplett aufwachen. 

Siehe auch:

[1] Artikel über die Bewegungsunfähigkeit im Schlaf in der Wikipedia
[2] Exploring the World of Lucid Dreaming, Dr. Stephen LaBerge,
[3] Preventing and Coping with Sleep Paralysis
Sleep Paralysis Information Service

Sleep Paralysis: The Scientific Explanation by Charlie Morley

Kommentare:

  1. Hallo, ich habe Ihren Artikel gelesen und fand ihn sehr treffend.

    Ich erlebe fast jede Nacht Schlafparalysen, obwohl ich zurzeit eig nicht im Stress bin. Diese können von unsichtbaren Wesen, riesigen Spinnen oder sich bewegenden Wänden variieren. Ich kann mich relativ schnell und selbstständig aus der Lähmung befreien, würde aber lieber ohne leben.
    Hätten Sie vllt. einen Tipp an wen ich mich wenden könnte?
    Sollte ich meinen Hausarzt oder lieber einen Neurologen aufsuchen?
    Hoffe Sie können mir weiterhelfen.

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    1. Hallo.

      Ich denke, dass der Hausarzt ein guter Ansprechpartner ist und auch an einen Spezialisten weiterverweisen kann, der dann einen Termin im Schlaflabor ausmacht.

      Ich wünsche Ihnen alles Gute.

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    2. Hallo Pygar.

      Daran hatte ich auch schon gedacht, allerdings ist mein Hausarzt eher auf Naturmedizin und -heilverfahren spezialisiert und ich weiß nicht, ob er mir glauben schenken wird.
      Ich kann es aber ja mal versuchen.

      Vielen Dank für Ihre Antwort,

      Liebe Grüße,
      Luka

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    3. Hallo Luka,

      Im Zweifelsfall kannst Du ihn ja auf die Pubmed verweisen, die amerikanische medizinische Nationalbibliothek: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

      Du könntest auch die "Flucht nach vorne" antreten und dich intensiv mit der Klarträumerei auseinandersetzen, vor allem mit der WILD-Technik. Ein gutes Buch zum Thema ist z.B. Träume was du träumen willst von Dr. Stephen LaBerge.

      Liebe Grüße

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  2. Hallo Pyga,

    Ich hatte in der letzten Zeit öfters Schlaflähmungen. Bei mir war es aber so das ich dazu keine luft bekommen habe. Ist das normal oder könnte das an was anderem liegen?

    Mit freundlichen grüßen

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    1. Hallo,

      Es wird manchmal in Verbindung mit der Schlafparalyse von Atemnot gesprochen. Die Symptome sind nicht unüblich. Sicherheitshalber würde ich aber das ärztlich noch einmal abklären lassen.

      Im Klartraumforum findet man einige Berichte zu den von dir beschriebenen Phänomenen.

      http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=4835
      http://www.klartraumforum.de/forum/showthread.php?tid=8538

      In den Threads findet man auch Berichte weiterer Betroffener, bei denen die Schlafparalysen deutlich seltener auftraten, nachdem sie sich intensiver mit dem Klarträumen befasst haben.

      Ich wünsche dir alles Gute für die Zukunft.

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  3. Hallo Pygar,
    Mit der schlaf paralyse fing es bei mir vor Ca 4 Jahren an. Bisher habe ich es ungefähr 150-200 erleben müssen, auch mal öfters Pro Nacht. Es wurde bisher keine Regelmäßigkeit ebenso wenig wie ein bestimmtes Schema erkenntlich was das Auftreten der paralyse angeht. Nachdem ich eine schlafparalyse erleide habe ich oftmals zu große Angst nochmal einzuschlafen, entweder bleibe ich dann einfach wach oder die müdigkeit überwältigt mich aber das bewusste einschlafen versuche ich zu vermeiden. Das "aufwecken" war für mich bis auf Ca 5% der Vorkommnisse eine unglaubliche Qual, was aber vernachlässigt werden kann. Nun zu dem was mich psychisch an die Grenzen bringt: seit einem Jahr treten immer häufiger schlaf paralysen mit den von Ihnen genannten "Traumbildern" auf, manchmal ist es nur ein Geräusch aber manchmal auch ein unbeschreibliches Wesen. Das Geräusch/Wesen tritt in den Träumen stetig näher an mich heran und ich kann es nicht ausblenden und versuche mich mit aller Gewalt aufzuwecken. Normalerweise bin ich dann schweißgebadet und habe wirkliche, reale Todesängste bis mir die Situation bewusst wird. Mir nun bewusst das ich alleine mit der Situation nicht mehr klarkomme.Meine Eltern erwiesen sich als ziemlich schlechte Ansprechpartner, meine Freunde meinten ich solle zum Psychiater, was mir aber missfällt, bin ich wirklich verrückt? Wen kann ich ansprechen in so einem Fall?
    Liebe Grüße A.

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    1. Verrückt bist du keineswegs. Ich würde diese Fälle aber auf jeden Fall medizinisch abklären lassen, allein der Hausarzt dürfte zumindest an einen kompetenten Kollegen weiterverweisen können.

      Wegen der Träume während der Paralyse: Prof. Paul Tholey hat eine sehr gute Anleitung zum Umgang mit feindseeligen Traumgestalten verfasst, aber ich denke, dass es auch in Deinem Fall gut weiterhelfen wird:
      http://gestalttheory.net/archive/tholeydialog.pdf

      Generell denke ich, dass es vorteilhaft ist, sich mit dem Klarträumen zu befassen und die Paralyse zu nutzen, wieder in den Traum einzusteigen. Im Klartraumforum.de finden sich einige Berichte von Betreffenen, bei denen die Schlafparalyse durch die Beschäftigung mit dem Klarträumen seltener auftauchte, einfach weil das Phänomen den Schrecken verloren hat.

      Liebe Grüße

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  4. Hallo ich hab ein paar Fragen...wenn möglich genaueren Antworten geben

    1.Wenn nur ein Traumzustand ist, warum träumt (fast) Jeder von Schrecklichen Wesen?
    Warum nicht was schönen oder angenehm?

    2. Warum haben oft opfer Zeichen auf ihre haut (blau Flecken, Kratzer)?

    3. Warum haben die meisten das Gefühl als jemand auf ihre Brustkorb sitzen würde und keine Luft mehr bekommen?

    4. Warum hört man Wesen die manch mal was in Ohr flüstern ?

    5. Warum sehen alle die gleichen Gestalten?

    6. Warum spürt man als jemand uns berührt ?

    7. Warum fast alle (98%) die eine SP haben Künstlerisch begabt sind?


    Lg Andrea

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    1. Hallo Andrea,
      Vielen Dank für deinen Kommentar. Woher genau hast du diese Informationen? Es klingt ein wenig nach einem Buch aus den USA der 1980er Jahren.
      Die USA waren in dieser Zeit noch deutlich christlicher geprägt als heute. Besonders evangelikale Christen dort leben einen Glauben, der für uns als Europäer schwer nachzuvollziehen ist. Dämonen und teuflische Versuchungen werden dort teilweise wörtlich genommen. Deshalb vermute ich einen gewissen selection bias bei der Probandengruppe. Viele der Beobachtungen lassen sich bei einem internationalen Vergleich nicht bestätigen.

      Zu 1: der Traum ist ein sehr labiler Zustand, in dem das Assoziationszentrum im Gehirn hoch aktiv ist, die Schlafparalyse wird unvorbereitet sehr erschreckend empfunden.
      Aus den Berichten der Community weiß ich, dass wenn die Schlafparalyse bekannt ist, sie ihren Schrecken verlieren kann. Die Erfahrungen der Youtuber „Klare Träume“ mit der Schlafparalyse lesen sich eher unspektakulär.

      zu 2: Die Schlafparalyse wird in den Klarträumercommunities sehr intensiv und auch kontrovers diskutiert. Wenn tatsächlich häufig solche Fälle vorkommen würden, dann hätte es auf jeden Fall die Runde gemacht. Hier wäre es interessant, die Quelle genau zu kennen und noch einmal zu hinterfragen.
      In der psychiatrischen Literatur sind Fälle bekannt, in denen Menschen auf psychosomatischem Wege Verletzungen bekommen haben, z.B. Stigmata oder auch Bisse. Dies lässt sich medizinisch erklären, wie z.B. auch die Brustvergrößerung durch Hypnose. Das sind allerdings sehr seltene Fälle.
      Als Beispiel der Artikel in der Wikipedia zur Stigmatisation https://de.wikipedia.org/wiki/Stigmatisation

      Zu 3: Die Wikipedia schreibt dazu:
      Ein ähnlicher Prozess könnte Incubus-Erfahrungen, die dem Betroffenen das Gefühl vermitteln, eine bösartige Präsenz versuche, ihn durch starken Druck auf die Brust oder durch Erwürgen zu ersticken, erklären: Das Reaktionssystem auf Gefahren kombiniert mit der schlafparalysetypischen Muskellähmung verhindere die bewusste Kontrolle über die Atmung. Versuche, den Atem zu kontrollieren, lösen ein Gefühl des Widerstands aus, welches als Präsenz, die auf der Brust sitzt und mit Erstickung droht, wahrgenommen wird, weil sich der Betroffene eben in einem Gefahr-Reaktionsmodus befindet.[20] Einige Varianten der Atmung in der REM-Schlafphase verstärken das Gefühl, zu ersticken.[21] Dazu gehören die flache schnelle Atmung, Hyperkapnie und eine leichte Blockade der Luftzufuhr, wie sie unter Patienten, die unter dem Schlafapnoe-Syndrom leiden, auftritt.[20] https://de.wikipedia.org/wiki/Schlafparalyse

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    2. zu 4 und zu 6: das nennt man Hypnagogie, wenn das Gehirn sich langsam in Richtung Traum bewegt. Manche Menschen erleben bei jedem Einschlafen ein langsames abdriften des Gehirns und dementsprechende hypnagoge Halluzinationen. Diese können alle Sinne betreffen. Ich gelange sehr leicht in Hypnagogien und habe alle möglichen Erfahrungen gemacht: Klassische Musik gehört, Drum and Base und Trip Hop, teilweise auch mit Gesang.
      Ich kenne es auch, dass man das Gefühl hat, das Bett würde sich drehen oder schaukeln. Deshalb kann ich mir auch gut vorstellen, dass jemand das Gefühl hat, dass man berührt würde.

      Zu 5: Das kann ich so nicht bestätigen. Ich vermute, dass hier ein selection bias vorliegt. Die Berichte, die ich von Betroffenen gehört und in den Communities gelesen habe, unterscheiden sich gravierend: Schattenwesen, Geister, Entführung von Außerirdischen oder mythische Gestalten z.B. Medusa. Es gibt aber auch sehr positive Erfahrungen: Begegnungen mit Gott, Osiris, Horus oder lieben Verwandten. Auch sexuelle Erlebnisse kommen vor.
      Generell kann man sagen, dass sich die Erlebnisse ähneln, weil wir alle durch die Evolution ein ähnliches Gehirn bekommen haben. Unser Assoziationszentrum ist sehr darauf trainiert, Gesichter und Menschen zu sehen. Dabei ist ein ‚false-positive‘ (ich halte etwas für einen Menschen oder ein mich beobachtendes Gesicht) evolutionär mehr vom Vorteil als ein ‚false negativ‘ (Ich übersehe ein Gesicht). Deshalb sehen Menschen in den abstraktesten Mustern, z.B. Wolken, Flammen, verbrannten Toastbroten überall Gesichter und Schemen einer Figur.
      7: Zur künstlerischen Begabung liegen mir keine Daten vor. Alle mir bekannten Betroffenen sind in dieser Hinsicht unauffällig. Es gibt Informatiker*innen, Florist*innen, Kindergärtner*innen,

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  5. Ok danke für deine Antworten.. auch wenn ich mir gut vorstellen kann das die Wissenschaft nie zu geben würde das diese fälle an Paranormale Ereignis gebunden sind.

    Nein ich habe keine Bücher aus Amerika gelesen es handelt sich um eine Forschung, wo ich auch mitgemacht habe.

    Die Leute die Begabt sind, müssen sie nicht ihre Begabung zum Beruf gemacht haben, aber vielen können gut Malen, ohne ein Kurs belegt zu haben, oder Singen.. also kreativ sein..

    Die meisten von ihnen hat die Blutgruppe RH 0 negativ/positiv und dieser ganze Spiel hat mit unsere Seele zu tun.

    Lg Andrea

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    1. Die Wissenschaft ist durchaus bereit, überlieferte Paradigmen infrage zu stellen. Zum Beispiel die Meinung zum Thema Klartraum oder zur Epigenetik. Wenn man ein Phänomen wiederholbar präsentieren kann oder Daten nach den Regeln der Kunst präsentiert, finden sich immer Wissenschaftler, die bereit sind, sich das anzusehen. Nur als Beispiel die vielzitierte Randy-Million, bei der man die Chance bekommt, vor einem Gremium u.a. aus Wissenschaftlern seine paranormalen Fähigkeiten zu beweisen.

      Hast du bei dieser Studie als Proband*in (Andrea kann ja je nach Herkunft ein Männer- und ein Frauenname sein) mitgemacht oder hast du auch Studien durchgeführt? Weißt du, ob die Ergebnisse irgendwo veröffentlicht wurden?

      Zum Thema künstlerische Begabung: Ich finde das so etwas sehr weit definiert. Je nach Definition kann das auf 98 % der Bevölkerung zutreffen. Zum Beispiel: Per Definition können 50% der Menschen überdurchschnittlich gut singen (Normalverteilung angenommen). Nehme ich jetzt noch das Zeichnen dazu, können 75% überdurchschnittlich singen oder Zeichnen, bzw. 87,5% können überdurchschnittlich gut singen, zeichnen oder Gedichte schreiben.

      Wenn man Leute befragt, bekommt man meistens auch keine objektiven und verlässlichen Zahlen. So halten sich z.B. 80% der Menschen für überdurchschnittlich gute Autofahrer.

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  6. Ja, Ich bin ein Mann.
    Ja die Forschung hat Mitte 80er angefangen.. und hat seine erste größer Kapitel jetzt abgeschlossen.. Alle Ergebnisse sind frei online.. allerdings nur auf italienisch.

    Es war nicht direkt eine Forschung über Schlafparalyse. Schlafparalyse sind so zu sagen als Nebenwirkung aufgetreten, daher ist auch dieser Phänomen analysiert worden.
    Es war eine Forschung, im Bereich der menschlichen Wahrnehmung, die auf die Untersuchung von exogenen Phänomenen außerhalb des Planeten Erde.
    Kurz gesagt: Aliens Entführung.

    Der DR. Malanga ist ein Pioneer in dieser Gebiet, ich habe Mitte 90er, als ich noch in Italien war, für kurze zeit mit geholfen.

    Das Phänomen ist lange beobachtet worden, und mit Einverständnis anderen Forscher und Psychoanalytiker haben sie eine Methode entwickelt um die Entführung besser zu Analysieren.... Aber gut hier geht es um was anderes.

    Ich Danke dir für deine Antworten!

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  7. Bei mir ist es so:Ich bin kurz vorm einschlafen und plötzlich kann ich mich nicht mehr bewegen und höre geräusche...es sind mehrere fiep geräusche.Und ich sehe immer irgendein bild,kein schlimmes irgendeins einfach.Ich konzentriere mich darauf meine Zehen zu bewegen und dann wache ich schon auf.Während der Lähmung drückt es irgendwie.Grade ist mir das passiert.Ich sah nur schwarz hab trompetenmusik von meinem Lieblingslied gehört und leises fiepen.Mitlerweile hab ich mich dran gewöhnt.Aber ich probiere jetzt auf der Seite zu schlafen.

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