Donnerstag, 25. April 2013

Japaner erfindet Traum-Maschine

Vor fast 9 Jahren kam in Japan eine Traummaschine mit dem Namen Yumemi Kobo auf dem Markt, was übersetzt Dream Workshop oder Traumwerkstatt bedeutet. Das Gerät des Spielwarenherstellers Takara (Japans zweitgrößter Spielwarenhersteller) spielt während der REM-Phasen des Träumers eine bestimmte Audiodatei und selbst aufzunehmende Schlüsselworte ab, verströmt einen Duft und blinkt. Diese Signale werden idealerweise in den Traum eingebaut.
Das Gerät versucht, die REM-Phasen der Träumer, die durchschnittlich alle 90 Minuten auftreten, zeitlich zu treffen.
Die Traummaschine Yumemi Kobo soll in 22% der Anwendungen Erfolg haben, wofür der Hersteller aber keine Garantie übernimmt. 

Umgerechnet kostete der Dream Workshop ca. 114 € (14.800 yen), aber scheint mittlerweile vollkommen vom Markt verschwunden zu sein.
Eigentlich schade. Allein als nette Kuriosität würde ich mir das knapp 90 cm große Ungetüm gerne ins Schlafzimmer stellen.

Siehe auch:
Japaner erfindet Traummaschine bei Krone.at

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