Dienstag, 27. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 28






Heute ist der letzte Tag der #FebruKlar-Challenge.
Die letzte Tagesaufgabe ist:
Nimm deine Aufzeichnungen der letzten vier Wochen und lasse die Zeit noch einmal Revue passieren. Welche Übungen haben dir gut gefallen? Welche weniger? Welche Übungen haben dir das meiste gebracht? Welche Erfahrungen hast du gemacht und welche Erkenntnisse gewonnen?
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Gibt es Übungen, mit denen du weiter arbeiten möchtest? Welche Übungen möchtest du in deinen Alltag integrieren?
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Nimm dir Zeit zu reflektieren und gönn dir etwas. Genieße es :)
Klarträumen / Luzid Träumen und Einhörner


Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Montag, 26. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 27



Heute brauchen wir den Tischtennisball und die Kopfhörer. Weiterhin ein scharfes Messer und eine Nagelschere und zwei ca. 10 cm lange Tesafilm-Streifen.

Die Bastelaufgabe

Nimm deinen Tischtennisball und schneide ihn mit einem scharfen Messer an der Naht in zwei Hälften. Passe ihn mit der Nagelschere so an, dass die Hälften genau deine Augen abdecken, so dass du eine homogene weiße Fläche siehst, wenn du sie auf deine Augen setzt. In diesem Bild ist es gut zu sehen.

Die Tagesaufgabe 

Heute nutzen wir all das, was wir in den letzten Tagen und Wochen gelernt haben.

Vorbereitung

Wenn du möchtest, kannst du ein Diktiergerät bzw. Aufnahmegerät bereit stellen. Einige Apps haben eine Funktion, dass sie nur aufnehmen, wenn tatsächlich etwas gesprochen wird. Stelle deinen Laptop bereit oder setze dich an den PC. Hab die besten Kopfhörer bereit, die du auftreiben kannst. Zur Not tun es auch Ohrstöpsel. Schalte alle Messenger und Email-Programme ab.
Öffne dieses Video auf Vollbild und bringe die Tischtennisballhälften vor deinen Augen an, nutze notfalls etwas Tesafilm. Du solltest nun nur eine homogene rötliche Fläche sehen. Über die Kopfhörer erklingt das weiße Rauschen.

Das Ganzfeld-Experiment

Durch die fehlenden Reize von außen gelangt das Gehirn schnell in einen traumartigen und assoziativen Zustand. Bei bedarf kannst du ihn sofort beenden, indem du die Kopfhörer abnimmst und die Tischtennisbälle von deinen Augen entfernst.
Durch die Übungen der letzten dreieinhalb Wochen bist du bestens gerüstet, aus dieser kleinen Reise das Beste und Interessanteste zu machen.
Experimentiere nun mit all den Methoden, die du in der letzten Zeit gemacht hast: Wie verändert sich dein Erleben, wenn du den Focus deines Blicks änderst? Welchen Einfluss hat dein Atem? Was passiert, wenn du deine inneren Bilder beschreibst - Laut oder leise?
Wenn dir etwas wichtig  ist, kannst du es jederzeit einfach laut aussprechen - dein Aufnahmegerät läuft ja mit.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
Artikel über den Ganzfeld-Effekt

Sonntag, 25. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 26



Heute arbeiten wir wieder mit den Blicktechniken. Durch die Übungen der letzten Tage solltest du eine gewisse Routine haben, den Focus deines Blicks zu verschieben.

Die Tagesübung

Immer, wenn du einen Reality Check gemacht hast, nimm dir noch ein paar Augenblicke Zeit. Wende noch einmal den Stereogrammblick an, jedoch ohne eine Stereogrammbild. Dadurch wird deine Umwelt etwas unscharf erscheinen, aber auch gleichzeitig eine neue Tiefe bekommen. Schaue ein paar Sekunden so umher und beobachte, welchen Effekt das auf deinen Bewusstseinszustand hat.
Mache das natürlich nicht, wenn du ein Fahrzeug oder gefährliche Maschinen bedienst.
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Nimm dir beim Einschlafen vor, diesen Blick im Traum anzuwenden.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Samstag, 24. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 25



Heute ist der einzige Tag der Challenge, an dem wir etwas mehr Zeit investieren werden. Wir unterbrechen die Arbeit mit den Blicktechniken kurz.

Die Übung

Nimm dir Zeit, heute eine Klartraum-Hypnose oder eine Fantasiereise zu hören. Sehr empfehlenswert finde ich Inferno07s Hypnose-Mp3s, aber auch die Geführten Meditationen von Mojo Di klingen sehr vielversprechend.
Du kannst aber jede beliebige Fantasiereise durchführen.
Abhängig davon, wie viel Zeit du hast kannst sie mehrmals am Tag durchführen, jedoch mindestens einmal.
Interessant wäre, sie drei Mal an einem Tag anzuhören: direkt nach dem Aufstehen, nach dem Mittag und noch einmal vor dem Einschlafen.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Freitag, 23. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 24




Heute werden wir wieder mit den Blicktechniken weiterarbeiten. Du brauchst dafür entweder das laminierte Stereogramm von gestern, das du möglichst den ganzen Tag griffbereit haben solltest oder aber das Bild digital auf dem Smartphone.

Die Übung

Immer, wenn du einen Reality Check gemacht hast, hole sofort danach das Bild hervor und schaue dir das 3D-Bild an. Überprüfe, ob irgend etwas unüblich ist. Erscheint plötzlich ein anderes 3D-Motiv? Bewegt es sich? Hat das Smartphone eine Macke?
Wenn du eine dieser Fragen mit ja beantworten kannst, dann träumst du wahrscheinlich.
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Wenn du ins Bett gehst, nimm dir fest vor, im Traum auf deine Stereogramm-Karte zu schauen.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Donnerstag, 22. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 23





Luzides Träumen lernen
Heute werden wir uns verschiedenen Blicktechniken zuwenden und eine kleine Bastelaufgabe durchführen.

Die Bastelaufgabe

Suche dir im Internet ein Stereogramm-Bild und drucke es aus und laminiere es. Das kannst du in einem Copyshop sehr günstig machen. Die Größe sollte etwa zwischen DIN-A-6 und DIN-A5 liegen.
Du solltest das Stereogramm  auf dem Ausdruck gut erkennen können. Dafür ist ein guter Laser-Drucker von Vorteil, was wieder für den Copy-Shop spricht.
Alternativ kannst du dir das Bild auch einfach auf dein Smartphone oder Tablet herunterladen. Mir gefällt dieses Stereogramm und dieses sehr gut. Die digitale Methode ist wahrscheinlich am entspanntesten und zeitsparendsten. Du kannst die Übung auch mit diesem Bild machen - das ist nicht ganz so eindrucksvoll wie ein Stereogramm, aber lässt sich problemloser ausdrucken.
Hast du schon den Tischtennisball besorgt? Den werden wir auch bald brauchen. Und die guten Kopfhörer, die die Ohren gut abschließen. Ich finde ein Gaming-Headset praktisch - das ist ein guter Kompromiss zwischen Klangqualität, Tragekomfort und Preis.

Die Blicktechniken 

Um das Bild, das in den Stereogrammen verborgen ist, zum Vorschein zu bringen, musst du den Focus deiner Augen hinter das Bild bringen. Dafür richtest du den Blick auf ein entferntes Objekt und schiebst das Bild zwischen dich und das Objekt.
Eine andere Möglichkeit ist es, das Bild anzusehen und dann die Augen zu entspannen, so dass das Bild unscharf wird. Mit ein bisschen Übung wird es dir immer schneller gelingen, das verborgene Bild zu sehen.

Die Tagesaufgabe

Öffne nun das Stereogramm deiner Wahl, entweder auf dem Computer, dem Smartphone oder nimm dein ausgedrucktes und laminiertes Bild zur Hand. Stelle dir den Timer auf zehn oder fünfzehn Minuten.
Du kannst die Übung ausführen, wann immer du willst.
Schaue nun auf das Stereogramm und verschiebe deinen Blickfocus so, dass du das verborgene Bild erkennst. Halte das Bild für 10 Sekunden und schaue dann woanders hin.
Nun schaue wieder auf das Stereogramm, lass das verborgene Bild entstehen, halte es wieder für 10 Sekunden stabil und schaue dann weg.
Verfahre so, bis dein Timer klingelt.
Irgendwann wirst du den Clou raushaben und binnen weniger Sekunden das 3D-Bild erkennen.
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Nimm dir danach noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

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Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Mittwoch, 21. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 22


Heute werden wir uns wieder der Meditation widmen.

Der Body-Scan

Führe die Übung wieder am Abend oder wenn du Zeit und Lust hast während eines WBTB durch.
Der Ablauf ist sehr einfach:
Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen linken Fuß und fühle ein paar Augenblicke darin umher. Sage dir dann in Gedanken: 'Mein linker Fuß ist warm, weich und entspannt'. Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen rechten Fuß und verfahre genau so. Gehe nun weiter zu deinen Unterschenkeln, Oberschenkeln und so weiter, bis du jedes Körperteil deines Körpers beobachtet hast. Als Anregung kannst du so vorgehen:
  • Fuß
  • Unterschenkel
  • Oberschenkel
  • Pobacke
  • Geschlechtsteil
  • Unterbauch
  • Unterer Rücken
  • Oberer Rücken
  • Brust
  • Schulter
  • Hand
  • Unterarm
  • Oberarm
  • Nacken
  • Kiefer
  • Wangen
  • Augen
  • Stirn
  • Kopfhaut
Letztendlich ist der genaue Ablauf aber nicht so wichtig, verfahre so wie es sich für dich richtig anfühlt.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht oder lege dich sofort zum Schlafen hin.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Dienstag, 20. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 21



Heute widmen wir uns wieder der Meditation.
Als ich noch recht neu im Klartraumforum war, fand ich zufällig einen Link, in dem jemand auf Robert Bruce und seine Meditationsform verlinkte. Am Anfang war ich mehr als skeptisch. Eigentlich habe ich nur seine Seite und das darauf verlinkte Ebook gelesen, um mich letztendlich davon zu überzeugen, dass diese ganze vollmundig angepriesene Methode vollkommener Mumpitz sei.
Das Ergebnis war, dass ich eine der effektivsten Meditationstechniken kennenlernen durfte. Ich bin von dieser Meditationsform nach wie vor sehr begeistert, auch weil man sie in unglaublich viele geistige Methoden integrieren kann. Man muss nicht an das Konzept einer feinstofflichen Energie (Prana, Ki usw.) glauben. Auch wenn man die Übungen einfach so durchführt, wird man die Wirkungen spüren.

Die Meditation

Führe die Meditation am Abend direkt vor dem Schlafengehen oder wenn du Zeit und Lust hast während eines WBTB durch.
Beginne mit deiner linken Hand. Stelle dir vor, du hättest einen Pinsel und du würdest auf deiner Haut kleine Kreise zeichnen. Stelle dir einfach vor, wie es sich anfühlen würde.
Beginne mit dem kleinen Finger, mit dem Gelenk, das direkt an die Handfläche anschließt. Stelle dir etwa 20 Sekunden lang vor, dass du auf diesem Gelenk mit einem Pinsel einen Kreis von ca. 1 cm Durchmesser beschreiben würdest und gehe dann weiter zum nächsten Gelenk, bis du an der Fingerspitze angelangt bist. Führe dann noch ein paar imaginäre Kreise um deine Fingerspitze aus und gehe dann zum nächsten Finger über. Wenn du mit dem Daumen fertig bist, dann vollführe noch einen etwas größeren Kreis im Zentrum deiner Handfläche.
Verfahre genau so mit der rechten Hand.
Lege dich dann sofort schlafen.
Taktiles Visualisieren


Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
NEW - New Energy Ways - Kostenlose Einführung

Montag, 19. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 20



Heute widmen wir uns der Meditation. Wir starten mit einer Konzentrationsübung. Obwohl sie sehr einfach ist, hat sie schon beim ersten Durchführen eine beeindruckende Wirkung. Sie ist besonders für Anfänger geeignet

Atemzählen

Setze dich bequem hin, entweder mit geradem Rücken auf einen Stuhl oder in den Schneider- oder Lotussitz auf den Boden - je nach Geschmack. Schließe die Augen und richte die Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Lasse ihn ein paar Atemzüge lang frei fließen.
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Stelle dir wieder den Timer auf 10 Minuten.
Beginne nun, deine Atemzüge zu zählen. Beginne bei eins und zähle bei jedem Atemzug eins weiter, bis du bei neun angelangt bist. Jetzt beginne wieder bei eins usw.
Lasse deinen Atem möglichst frei fließen. Solltest du dich verzählen, dann beginne einfach wieder bei eins.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Sonntag, 18. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 19







Heute arbeiten wir wieder mit dem Nachbild und der Fähigkeit zu visualisieren.

Visualisierung

Am besten wird diese Übung kurz vor dem Schlafengehen ausgeführt. Stelle dir den Timer wieder auf 10 Minuten.
Schau dir unten stehende Bild für ein paar Sekunden an, so dass du beim Schließen der Augen ein Nachbild siehst.
Betrachte das Nachbild für ein paar Sekunden. Beschreibe dabei, was du siehst: Blütenblätter, Stängel usw. Lass das Bild für einen Augenblick noch einmal vor deinem inneren Auge erscheinen. Beschreibe hier wieder sehr detailliert, was du siehst.
Wenn das Bild sich verselbstständigt, und du in eine Hypnagogie gleiten solltest, dann gehe mit dem Flow.
Sollte das Bild immer schwächer werden, dann öffne wieder die Augen, schau das Foto noch einmal an und beginne erneut. Mache die Übung so lange bis die Zeit abgelaufen ist und der Timer klingelt.





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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Samstag, 17. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 18


Heute arbeiten wir wieder an der Kommunikation mit deinem Unbewussten. Du brauchst dafür wieder einen Block, einen Stift und einen Timer.
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Führe die Übung nicht aus, wenn du psychisch labil bist. Solltest du in psychologischer Behandlung sein, besprich die Übung bzw. die ganze Beschäftigung mit Träumen und Klarträumen bitte vorher mit deinem Therapeuten.

Die Übung

Erinnere dich an deinen letzten Traum und gehe ihn in Gedanken durch bis ein Objekt oder eine Traumfigur deine Aufmerksamkeit erregt.
Stelle dir nun vor, du wärst dieses Objekt oder diese Person und sprich alle Assoziationen leise aus. Wenn du etwas aufschreiben möchtest, dann notiere es dir. Beende die Übung nach 10 Minuten.
Das funktioniert überraschend gut und führt sehr schnell zu spannenden Erkenntnissen. Wenn du ein Diktiergerät mitlaufen lässt, kannst du dir deine Gedanken später noch einmal anhören und Notizen machen.
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Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Freitag, 16. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 17



Heute wollen wir Rhythm Nappen. Wenn du die Challenge an einem Dienstag begonnen hast, ist heute Samstag. Die Übung beinhaltet ein WBTB, d.h. du solltest ausschlafen können.

Hintergrund

Das Ziel dieser Technik ist, den Grenzbereich zwischen Wachen und Schlafen kennenzulernen. Ein Tonsignal weckt den Träumer immer wieder etwas auf, so dass sich viele Möglichkeiten ergeben, bewusst in einen Traum zu gleiten. Aber auch das Erkunden des Grenzbereichs wirkt sich positiv auf die Fähigkeit zum Klarträumen aus.

Vorbereitung

Lade dir eine Rhythm-Napping-Datei herunter, du kannst sie im Netz suchen oder dir selbst eine mit Audacity erstellen oder die Rhythm Napping Timer Files von mir verwenden.

Die Technik

  • Mache ein WBTB, also stehe nach etwa 4-6 Stunden Schlaf auf und bleibe für ca. 30 Minuten wach.
  • Lege dich dann wieder hin und starte die MP3. Stelle die Lautstärke so ein, dass es dich schon wecken würde, aber nicht unangenehm laut.
  • Schlafe so bewusst wie möglich ein. Richte deine Aufmerksamkeit auf die körperlichen Empfindungen oder, wenn vorhanden, auf deine Hypnagogien. Es ist nicht wichtig, ob du hypnagoge Empfindungen hast, nur das Bewusstsein ist wichtig. Und dass du einschläfst.
  • Vielleicht weckt dich das nächste Tonsignal. Schlafe dann wieder bewusst ein. Vielleicht baust du das Tonsignal auch in deinen Traum ein. Mit etwas Glück erinnert dich das Signal daran, einen Reality Check zu machen.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
Rhythm Napping Timer Files
Beschreigung der Technik im Klartraum-Wiki

Donnerstag, 15. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 16



Heute werden wir wieder mit Traumsymbolen arbeiten und die Kommunikation mit deinem Unbewussten verbessern.

Der Ablauf

Du brauchst für diese Übung wieder 10 Minuten Zeit, einen Block, einen Stift und einen Timer.
Stelle den Timer und erinnere dich an deinen letzten Traum. Gehe ihn in Gedanken so weit durch, bis ein bestimmtes Traumsymbol deine Aufmerksamkeit erregt. Schreibe es auf und schreibe auch alles auf, was dir zu diesem Symbol einfällt. Lasse deine Gedanken schweifen und immer, wenn dir etwas Spannendes auf- bzw. einfällt, schreibe es auf und lasse dann deine Gedanken weiter schweifen.
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Nimm dir danach noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
Die Symbol-Vertiefung

Mittwoch, 14. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 15


Heute werden wir wieder die Reality Checks etwas verändern.
Mache wie gewohnt Reality Checks, mindestens 16 gleichmäßig über den Tag verteilt. Immer, wenn du darüber nachgedacht hast, ob du gerade träumen könntest, nimm dir noch ein paar Sekunden Zeit und erinnere dich an einen Traum von letzter Nacht oder der letzten Nächte.
Versetze dich in einem Tagtraum noch einmal in diesen Traum. Stelle dir vor, wie du an einer charakteristischen Stelle klar wirst und wie sich der Traum weiterentwickelt. Tag-träume ihn noch ein paar Sekunden stabil und klar weiter und komme dann zurück ins hier und jetzt.
Diese Übung solltest du nicht durchführen, wenn du gerade fährst oder mit gefährlichen Maschinen hantierst.


Nimm dir am Abend noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
Waking Fantasy Training

Dienstag, 13. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 14



Kurze Vorbereitung

Recherchiere einmal, wo du eventuell etwas laminieren kannst. Vielleicht hast du ein Laminiergerät zu Hause oder vielleicht hat jemand eines in deinem näheren Umfeld. Oder du hast einen Copyshop in deiner näheren Umgebung.

Die Tagesübung

Heute werden wir die Reality Checks intensivieren.
Die Übung ist auch sehr leicht und schnell erklärt:
Wann immer du einen Reality Check machst, sieh dich kurz um. Schaue auf das erste Objekt, das du siehst und sage dann im Geiste zu dir: 'Das ist ein Traum-Objekt'.
Wenn ich mich umschaue, fällt mir als erstes eine Tasse ins Auge. Ich sage zu mir im Geiste:
'Das ist eine Traum-Tasse.' und 'Das ist eine Traum-Tastatur'.
Mache das noch mit vier weiteren Objekten, die dir ins Auge fallen.


Führe diese Übung bei jedem Reality Check durch, so dass du sie ca. 16 Mal am Tag machst.


Nimm dir dann noch am Abend ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Montag, 12. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 13



Heute werden wir wieder mit den Affirmationen arbeiten, diesmal wieder mit der Affirmation von vorgestern: 'Ich erinnere mich an alle meine Träume - Ich erkenne im Traum, dass ich träume'.

Vorbereitung

Du brauchst dafür zwei MP3s, die du dir selbst erstellen kannst. Oder du verwendest die Beispieldateien von mir.
MP3 Nr. 1. besteht aus einem Klangteppich, den du beim Meditieren hörst, MP3 Nr. 2 ist die gleiche Datei, nur mit einem Fade-In. Eine genauere Beschreibung kommt unten. Hier der Download:01-Affirmation02-Weckton

Die Übung

Meditiere heute wieder mit deiner Knotenschnur / Perlenkette mit deiner Affirmation. Höre währenddessen MP3 Nr. 1.


Nimm dir dann noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu machen.


Bevor du ins Bett gehst, stelle in der Wecker-App ein, dass du mit MP3 Nr. 2  geweckt wirst. Stelle den Wecker 10 Minuten bevor du aufstehen musst. Stelle sicherheitshalber noch einen weiteren Wecker kurze Zeit später.

Hintergrund

Ziel dieser Übung ist, die Bewusstheit und die Intention 'Ich erkenne im Traum, dass ich träume' im Geiste mit dem ausgewählten Klang zu verbinden. Ich verwende in meinen Beispieldateien eine Klangschale.
Die zweite MP3 ist noch einmal die selbe Datei, nur dass sie komplett leise beginnt und über einen Zeitraum von 10 Minuten stetig lauter wird. So hast du mehrere Möglichkeiten, den Klang in deine Träume einzubauen und dich daran zu erinnern, dass du erkennen willst, dass du träumst.

Wenn du die MP3 selbst erstellen möchtest

Du kannst alles verwenden, was du möchtest: Naturgeräusche, dein Lieblingslied, Jingles oder was immer dir einfällt. Die MP3 sollte etwa 10 Minuten lang sein. Ich würde empfehlen, einen Klang zu verwenden, die man tagsüber nicht hört.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Sonntag, 11. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 12



Heute werden wir wieder mit den Affirmationen weiterarbeiten.

Vorbereitung für morgen

Recherchiere heute oder morgen nach einer App, in der du beliebige MP3s als Weckton einstellen kannst und probiere sie einmal aus.

Die Übung

Meditiere heute wieder für etwa zehn Minuten mit deiner Knotenkette. Heute verwenden wir jedoch eine andere Affirmation bzw. ein Mantra. Und zwar eines, das überhaupt keinen Sinn macht.
Denke dir spontan drei bis fünf Silben aus und wiederhole sie im Geiste mithilfe deiner Perlenkette.
Schließe einfach die Augen und wiederhole die ersten Silben, die dir in den Sinn kommen. Bei mir war es beispielsweise 'Hum Hum Wawa Wum'. Alles ist erlaubt, es sollten nur keine Wörter mit Bedeutung sein.
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Nimm dir dann noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Samstag, 10. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 11



Heute werden wir das erste Mal etwas basteln.
Du brauchst dafür das in früheren Posts erwähnte Paketschnur.

Mala - Meditationsketten

Zur Unterstützung der Meditation werden in vielen Kulturen Perlenketten verwendet, vom christlichen Rosenkranz bis zur indischen Mala, die von Hans Söllner als Bhagwan-Kettn besungen wurde.
Die Anzahl der Perlen ermöglicht es, eine feste Anzahl von Wiederholungen vorzunehmen, ohne dabei zählen zu müssen. Das ermöglicht, sich voll und ganz auf die Übung zu konzentrieren. Außerdem hält der taktile Reiz der Kette und die Bewegung beim Weiterfädeln das Bewusstsein in der Gegenwart und verhindert ein zu tiefes Wegdriften oder Wegschlummern.


Während der Challenge ist es natürlich nicht nötig, zu irgend einem Glauben zu konvertieren. Wir nutzen nur die praktischen Aspekte für unsere Experimente.

Wir basteln eine preiswerte Alternative

Eine funktionale und fast kostenlose Alternative bietet eine Knotenschnur. Jetzt kommt das Paketband ins Spiel. Bringe in kurzen Abständen Knoten an.
Die klassische indische Mala hat 108 kleine Perlen und eine große Perle zum Abschluss. Ich würde dir auch empfehlen, in etwa so viele Knoten zu machen. 100 wäre eine schöne runde Zahl, aber da bist du frei.


Wenn du ausreichend viele Knoten hast, schneide das Band ab und verknote die beiden unteren Enden zu einem großen Knoten, der sich deutlich von den anderen unterscheidet. So weißt du auch mit geschlossenen Augen, wo Anfang und Ende ist.
Du kannst dir natürlich auch eine Packung Perlen in einem Bastelgeschäft kaufen und sie auf eine Schnur auffädeln.


Meditationskette Mala und Knotenschnur
Mala und Knotenschnur

Die Tagesübung

Die Tagesübung heute besteht darin, etwa zehn Minuten mit einer Affirmation zu meditieren und diese im Geiste immer wieder zu wiederholen.
Diesmal brauchst du keinen Timer. Dafür haben wir ja die Knotenschnur.
Setze dich aufrecht hin und nimm den großen Knoten zwischen zwei Finger und sage dir die Affirmation im Geiste immer wieder vor. Wenn du mit einem Durchgang fertig bist, gleite einen Knoten weiter, sage die Affirmation wieder auf usw. bis du am anderen Ende der Knotenschnur angelangt bist. Danach kannst du der Übung noch etwas nachspüren oder dich schlafen legen.
Du kannst die Übung zu jeder Zeit durchführen. Interessant ist es, sie direkt vor dem Einschlafen oder während eines WBTBs durchzuführen.

Die Tagesaffirmation / Autosuggestion

Wenn im Moment nicht mit einer konkreten Affirmation oder Suggestion arbeitest, würde ich dir folgende empfehlen:

Ich erinnere mich an alle meine Träume. Ich erkenne im Traum, dass ich träume.




Nimm dir dann noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Freitag, 9. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 10



Heute werden wir wieder an unserer Intention arbeiten. Da heute Samstag ist, würde ich es empfehlen, in den Morgenstunden ein WBTB zu machen. Du kannst über den Verlauf der Challenge wann immer du Zeit und Lust hast, WBTB machen.


Morgen werden wir das erste Mal basteln. Du brauchst dafür die bereits erwähnte Paketschnur oder auch eine Kordel oder Wolle oder etwas ähnliches.

Die Übung

Wir kommen heute zur dritten Intentionsübung.
Komme dafür wieder im hier und jetzt an und richte deine Aufmerksamkeit nach innen. Nimm dir nun vor, beim nächsten Ein- und Ausatmen so bewusst zu sein, wie du nur kannst. Nimm dir vor, dein Bewusstsein scharf wie eine Rasierklinge werden zu lassen. Atme in deinem eigenen Rhythmus ein und dann wieder aus und lasse zu, wie deine Intention ihre Wirkung entfaltet.


Fühle der Übung noch einige Augenblicke nach.


Mache diese Übung wieder nach jedem Reality Check, so dass du auf ca. 16 Durchgänge gleichmäßig über den Tag verteilt kommst.


Nimm dir am Abend ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Donnerstag, 8. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 9


Heute geht es weiter mit dem Intentionstraining, nur dass wir das Gegenteil von gestern intendieren werden: Aktivierung.

Die Übung

  • Komme mit deinen Gedanken wieder im hier und jetzt an und richte deine Aufmerksamkeit nach innen.
  • Nimm dir nun vor, dass du mit dem folgenden Einatmen so wach wie nur möglich wirst. Bekräftige noch kurz deine Absicht und atme ein.
  • Fühle dann noch ein paar Augenblicke nach.


Mache diese Übung wieder nach jedem Reality Check, so dass du auf ca. 16 Durchgänge gleichmäßig über den Tag verteilt kommst.


Nimm dir am Abend wieder ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Mittwoch, 7. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 8



Die nächsten Tage werden wir uns dem Thema 'Intention' widmen. Wir werden die Fähigkeit trainieren, allein durch unsere Absicht Veränderungen in unserem Geist zu erzeugen.

Entspannung

Die Übung ist sehr leicht und braucht praktisch keine Zeit.
  • Komme mit deinen Gedanken im hier und jetzt an. Richte deine Aufmerksamkeit nach innen und nimm dir vor, dich beim nächsten Ausatmen richtig tief zu entspannen.
  • Atme ein, bekräftige noch kurz deine Absicht, atme aus und lasse einfach zu, dass deine Absicht wirkt und du dich entspannst.
  • Fühle dieser Übung noch ein paar Augenblicke nach.
Du kannst die Übung jederzeit machen, aber nicht beim Autofahren oder wenn du mit gefährlichen Maschinen hantierst.

Häufigkeit

Kombiniere diese Übung an Tag 8 mit deinen Reality Checks. Mache erst ganz normal wie gewohnt den gründlichen Reality Check und führe danach diese kurze Entspannungsübung durch.


Nimm dir am Abend ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Dienstag, 6. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 7

Wie kommst du mit den Reality Checks klar? Kommst du auf die empfohlenen 16 Reality Checks pro Tag?
Es gibt noch andere Möglichkeiten, sich regelmäßig an RCs erinnern zu lassen. Du kannst dir im Outlook einen stündlichen Serientermin errichten. Viele Handys und Smartphones haben eine ähnliche Funktion.


Mit den Reality Checks werden wir in ein paar Tagen noch intensiv und kreativ weiterarbeiten. Heute werden wir unsere Aufmerksamkeit noch einmal auf die Lichtpunkte richten. Heute brauchst du nur eine Schlafbrille, die ist aber auch nicht zwingend notwendig.

Die Übung

Diese Übung kannst du zu unterschiedlichen Zeiten machen, interessant ist sie vor dem Einschlafen oder während eines WBTB. Aber auch am Nachmittag können sehr interessante Effekte entstehen.


Das Kernstück dieser Übung ist wieder der Lichtpunkt. Dunkle dein Zimmer ab und schaue noch einmal ein paar Augenblicke in eine Lichtquelle, gerade so lange, dass du bei geschlossenen Augen ein Nachbild siehst. Mache das Licht wieder aus oder setze die Schlafbrille auf oder Bedecke deine Augen mit den Handflächen.


Nun beschreibe das Nachbild wieder sehr detailliert, aber nicht laut wie in der gestrigen Übung, sondern leise zu dir selbst. Benenne so viele Details wie möglich.
Wenn du die Übung am Abend oder während eines WBTB machst, dann kannst du danach sofort weiterschlafen. Am Nachmittag kannst du dir wieder einen Timer auf 10 Minuten stellen.


Nimm dir dann noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Montag, 5. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 6












Heute ist der sechste Tag der #FebruKlar-Challenge.
Wir bleiben bei der Arbeit mit optischen Nachbildern. Bevor wir anfangen, hier noch eine kurze Einkaufsliste: Für einige kommende Übungen brauchst du einen Tischtennisball und Paketschnur. Ebenfalls gute Kopfhörer, die am besten die Ohren umschließen. Wenn du noch keine hast, dann kannst du dir auch welche leihen, im Notfall tun es aber auch die üblichen Earplugs.


Nun aber zur heutigen Übung: Du brauchst eine Möglichkeit, deine Stimme aufzunehmen. Die meisten Smartphones haben dafür eine App, aber du kannst auch den PC verwenden. Vielleicht hast du sogar ein Diktiergerät. Da bist du vollkommen frei.
Darüberhinaus kannst du eine Schlafbrille verwenden, die ist aber nicht zwingend notwendig.

Durchführung der Übung

Dunkle dein Zimmer ab und stelle einen Timer auf 10 Minuten und starte die Aufnahme deines Diktiergeräts oder der App. Schaue wieder kurz in eine helle Lichtquelle, z.B. in das Handydisplay oder zünde kurz ein Feuerzeug oder schalte nochmal kurz deine Nachttischlampe an. Ein kurzer Blick genügt, so dass sich vor deinen geschlossenen Augen ein Nachbild abzeichnet.


Schließe nun die Augen und / oder setze deine Schlafbrille auf. Du kannst deine Augen auch mit den Handflächen abdecken, so dass praktisch kein Licht mehr auf die Augen fällt. Du solltest jetzt einen farbigen Lichtpunkt sehen.




Nun beginne, den Lichtpunkt sehr detailliert zu beschreiben. Wie bei der Übung an Tag 2 darfst du nie aufhören zu sprechen. Lass einfach alles zu und beschreibe, was du siehst, was du wahrnimmst und alles, was dir durch den Kopf geht. Höre einfach nicht auf zu sprechen.



Nimm dir dann noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
Hypnagoge Bilder hervorrufen

Sonntag, 4. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 5


Die heutige Übung ist der Übung Nr. 4 sehr ähnlich. Nur statt eines Traumsymbols lassen wir die inneren Bilder selbst entstehen.
Die Vorbereitung ist wieder die gleiche: Du brauchst ein Blatt Papier, einen Stift und evtl. eine Augenbinde. Stelle dir wieder den Timer auf ein paar Minuten, heute kannst du die Zeit ein wenig verlängern.


Schau nun ganz kurz in eine Lichtquelle, z.B. eine Lampe oder eine Kerzenflamme, so dass du einen kurzen Lichtpunkt siehst. Schließe danach die Augen und beginne wieder, alles und jedes Detail des Nachbildes zu zeichnen. Zeichne die Konturen, die Struktur, einfach alles. Schon nach kurzer Zeit wirst du nicht nur das Nachbild der Lichtquelle sehen, die Bilder werden sich ein wenig verselbstständigen und du gelangst in einen leichten Zustand der Hypnagogie.
Zeichne entweder 10 Minuten lang oder so lange du etwas siehst. Wenn du nichts mehr sehen solltest, dann schau noch einmal kurz in die Lichtquelle und mache das so lange, dass du mindestens 10 Minuten dabei bist.
meine Zeichnung
Mein Ergebnis


Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Samstag, 3. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 4




Heute werden wir an deiner Traumerinnerung arbeiten und die Verbindung zum Unbewussten und zur Traumwelt auf eine kreative und unterhaltsame Weise verbessern. Du brauchst ein weißes Blatt Papier und einen Stift nach Wahl, z.B. einen mittelweichen Bleistift. Eine Schlafbrille oder ein Schal sind hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig.

Tag 4

Suche dir aus dem Traum von letzter Nacht (oder von einem beliebigen anderen Traum, an den du dich erinnerst) ein Objekt oder eine Person aus. Rufe sie dir lebhaft in Erinnerung.
Verbinde nun deine Augen oder setze die Schlafbrille auf und fange an, mit geschlossenen Augen für 2-3 Minuten alle Details aufzuzeichnen. Stelle dir einen Timer und höre nicht vorher auf.


Weil deine Augen verbunden sind, wird auch dein innerer Zensor umgangen und die Impulse aus dem Unbewussten können freier fließen.




Mein Ergebnis sieht so aus:
Traum von einem Werwolf
Mein Ergebnis. 




Wiederhole diese Übung wenn noch ein paar Mal, entweder mit dem gleichen oder mit einem anderen Traumsymbol, so dass du mindestens 10 Minuten gezeichnet hast.
Nimm dir dann noch ein paar Augenblicke Zeit, um dir ein paar Notizen zu der Tagesübung zu machen - welche Erkenntnisse du gewonnen hast, wie sie dir gefallen hat oder alles, was dir so durch den Kopf geht.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge

Freitag, 2. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 3


Diese Übung ist für den 3. Februar 2018 geplant. Das ist ein Samstag. Wenn du zu einem anderen Tag mit der Challenge angefangen hast, dann kannst du diese Übung auch auf einen anderen Tag legen. Diese Übung sollte an einem Tag durchgeführt werden, an dem du nicht arbeiten oder zur Schule / zur Uni gehen musst.

WBTB

Das WBTB ist eine sehr wirksame Klartraum-Hilfstechnik: Wake up and go Back To Bed.
Stelle dir einen Wecker so, dass du nach 4 bis 6 Stunden Schlaf geweckt wirst. Wenn du beispielsweise um 23:00 Uhr ins Bett gehst und um 23:15 schläfst, dann sollte der Wecker zwischen 03:15 und 05:15 klingeln.
Die für dich optimale Zeit musst du durch Experimentieren herausfinden. Wenn du gut wieder einschlafen kannst, dann kannst du etwas länger schlafen, wenn du eher schlecht wieder einschlafen kannst, solltest du die Zeit etwas kürzer wählen.
Stehe nun auf und bleibe mindestens 30 Minuten wach.
Wenn du dich an Träume erinnern kannst, dann schreibe sie gleich in dein Traumtagebuch.
Lege dich nach Ablauf der 30 Minuten wieder hin und schlafe weiter so lange du möchtest.
Schreibe danach wie üblich deine Träume auf.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge
Segmented Sleep - das vorindustrielle Schlafmuster

Donnerstag, 1. Februar 2018

Die #FebruKlar-Challenge - Tag 2

Klartraum-Challenge


Herzlich willkommen zum zweiten Tag der FebruKlar-Challenge.


Für die heutige Tagesübung brauchst du ca. 10 Minuten Zeit, einen Block und einen Stift. Heute widmen wir uns der 'Kläranlage des Geistes', wie sie Vera F. Birkenbihl beschreibt.
Diese Übung ist schnell beschrieben:
Stelle einen Timer auf 10 Minuten, nimm Stift und Block und beginne sofort unzensiert alles aufzuschreiben, was dir durch den Kopf geht. Der Stift darf niemals still stehen. Sollte dir nichts einfallen, dann schreibe einfach: 'Mir fällt nichts ein'.
Diese Art des Schreibens hat viele positiven Auswirkungen auf Körper und Geist - probiere es doch einfach aus.

Siehe auch:

Alle Übungen der #FebruKlar-Challenge